Stiftung Warentest

Häusliche Pflege & Betreuung

Was Sie schon immer darüber wissen wollten.


Ratgeber & Co.

24 Stunden Pflege

Im Rahmen der 24 Stunden Pflege und -Betreuung lebt eine betreuende Hilfskraft üblicherweise im Haus oder in der Wohnung mit dem Pflegedürftigen zusammen und ist rund um die Uhr vor Ort. Dadurch wird eine intensive und umfängliche Betreuung in der Seniorenbetreuung gewährleistet und ist in vielen Fällen oft die einzige Alternative zum Platz in einem Pflegeheim.

Alles Wissenswerte rund um die 24 Stunden Pflege erfahren Sie bei uns.

Informationen zur 24 Stunden Pflege

Pflegeleistungen

Menschen, die aufgrund von körperlichen oder geistigen Einschränkungen pflege- und hilfsbedürftig sind, werden durch die Pflegeversicherungen der Krankenkassen umfangreich mit Leistungen unterstützt.

Welche Pflegeleistungen es gibt und wer Anspruch auf diese Leistungen hat, erfahren Sie hier.

Informationen zu möglichen Pflegeleistungen

Im Alter aktiv: Demenzerkrankungen vorbeugen

Der Begriff Demenz steht allgemein für eine der häufigsten Erkrankungen im Alter, die mit einem Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern, Orientierung und Verknüpfen von Denkinhalten einhergehen und die dazu führen, dass alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig durchgeführt werden können.

Wichtige Informationen zu vorbeugenden Maßnahmen gegen Demenz, sowie bei einer positiven Diagnose erhalten Sie hier.

Informationen zur Demenzvorbeugung

EU-Entsenderichtlinien bei der sog. 24h-Pflege

Die EU-Entsendevorschriften sind nach Art. 12 und Art. 13 der Richtlinie 883/2004 geregelt und beschreiben die Möglichkeiten der Dienstleistungsfreiheit innerhalb der EU. Hiernach können EU-Bürger über zwei Wege von Unternehmen im EU-Ausland in Deutschland arbeiten.

Informationen zu den EU-Entsenderichtlinien erhalten Sie hier.

Informationen zu den EU-Entsenderichtlinien

Wissenswertes rund um das Thema Pflege

Unterstützung für pflegende Angehörige

Wenn Familienmitglieder altersbedingt oder durch eine schwere Krankheit plötzlich pflegebedürftig werden, möchte man alles tun, um eine vernünftige Versorgung gewährleisten zu können.

Doch welche Form der Betreuung und Pflege ist für unsere Angehörigen die richtige?
Was können wir tun, wenn wir selbst die Betreuung nicht übernehmen können?
Stehen uns finanzielle Zuschüsse durch die Pflegekasse zu?
Wann und wie kann ein Pflegegrad beantragt werden?

Diese und viele weitere Fragen stellt man sich, wenn man plötzlich mit der Pflegebedürftigkeit eines nahestehenden Menschen konfrontiert wird. Die Brinkmann Pflegevermittlung möchte Sie unterstützen und Ihnen wissenswerte Informationen aus dem Bereich der Pflege im häuslichen Bereich an die Hand geben.

 

Pflegeformen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren in Deutschland Ende 2015 mehr als 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig, von denen ca. 73% häuslich versorgt werden. Der Wunsch seinen Lebensabend im gewohnten Umfeld verbringen zu können ist weit verbreitet und nachvollziehbar. Jedoch ist es Angehörigen nicht immer möglich die Pflege und Betreuung des Hilfebedürftigen allumfassend zu übernehmen. Somit entsteht ein schwerer Gewissenskonflikt, da man beispielsweise den Eltern den Einzug in ein Pflegeheim lieber ersparen möchte.

Das Modell der sogenannten 24-Stunden-Pflege findet in diesem Zusammenhang immer mehr Anklang: Eine Betreuungskraft, zumeist aus dem osteuropäischen Raum, lebt unter einem Dach mit den Pflegebedürftigen, übernimmt hauswirtschaftliche Tätigkeiten und die Grundpflege, fungiert als Gesellschafterin und unterstützt bei der Bewältigung des Alltags.
Bei der Suche nach einer, auf die individuellen Bedürfnisse angepassten, Betreuungskraft unterstützen wir Sie gerne!

Weitere Pflegeformen zur Entlastung pflegender Angehöriger sind:

 

Pflegekasse und Pflegerecht: Was steht mir zu und was muss ich beachten?

Mit Inkrafttreten des zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) am 01.01.2017 werden nicht mehr nur in erster Linie körperlich Pflegebedürftige durch Pflegeleistungen unterstützt, sondern auch Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, wie beispielsweise Demenzkranke.
Die zuvor geltenden Pflegestufen 0, 1, 2 und 3 wurden durch die Pflegegrade 1, 2, 3, 4 und 5 abgelöst.
Die Einstufung der Pflegegrade und somit der Anspruch auf Pflegeleistungen werden von dem medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) für die gesetzlichen Versicherten und MEDICPROOF als Begutachtungsstelle für die Privatversicherten vorgenommen.

Zu den möglichen Pflegeleistungen gehören:

 


Bildquellen zu dieser Seite:
Fotolia#189770159
Fotolia#196493827