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Häusliche Betreuung in Gemeinschaft – Erfahrungsbericht

Meine Mutter war Dreh- und Angelpunkt unserer Familie. Sie hat mich immer unterstützt: In der Schule, im Verein und später, als ich selber eine Familie gründete. Jahrelang half sie in der Firma meines Vaters aus, kümmerte sich um seine Termine, machte die Buchhaltung und hatte auch für die Angestellten immer ein offenes Ohr. Nach der Arbeit kümmerte sie sich um den Haushalt und die Familie. In der Firma meines Vaters war sie sehr beliebt. Sie konnte sich alle Geburtstage der Mitarbeiter merken und sprach jeden immer mit Namen an. Dafür habe ich sie sehr bewundert.

Aber heute habe ich das Gefühl, dass von dieser einst offenen und strukturierten Frau nicht mehr viel übrig ist. Es fing damit an, dass sie Geburtstage vergaß, auch die ihrer besten Freundin Erika. Als ich sie beim gemeinsamen Kaffeetrinken fragte “Hast du Erika zum Geburtstag gratuliert?” fragte sie verwirrt “Wer ist Erika?” Anfangs waren diese Lücken in ihrem Gedächtnis noch nicht allzu präsent. Sie vergaß, wo sie ihren Schlüssel liegen gelassen hatte, welcher Wochentag war und was sie einkaufen wollte. Anfangs haben wir uns aber noch keine allzu großen Sorgen gemacht - schließlich hat jeder doch schon mal was vergessen.

Als mein Vater zudem vor wenigen Jahren völlig unerwartet starb, verschlimmerte sich ihr Zustand zusehends. Sie lebt seitdem sehr zurückgezogen, nahm am gesellschaftlichen Leben kaum noch teil und baute geistig immer stärker ab. Anfangs vergaß sie die Gesangsproben ihres Chores, dann ging sie nicht mal mehr einkaufen. Mittlerweile hat unsere Mutter einen Pflegegrad 3. Zweimal am Tag kommt ein Pflegedienst für eine Stunde zur Unterstützung. Aber dennoch sitzt sie die meiste Zeit völlig isoliert zu Hause, schaut stundenlang aus dem Fenster.

In ein Pflegeheim wollte ich meine Mutter aber auf gar keinen Fall bringen – schließlich verpflanzt man keinen Baum.

In der Familie haben wir selber versucht, sie so gut wie möglich zu Hause zu pflegen und zu betreuen. Doch die Mehrfachbelastung von Beruf, Familie und Pflege hat uns mit der Zeit körperlich und mental sehr zugesetzt. Bei der Suche nach Unterstützung und Hilfe sind wir im Internet auf eine attraktive Lösung gestoßen:

Betreuung in häuslicher Gemeinschaft. Die sichert eine würdevolle Pflege. Darum wohnt jetzt Anna bei meiner Mutter. 

Zunächst einmal für drei Monate. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen und war skeptisch, meine Mutter einer bis dahin fremden Person anzuvertrauen. Aber gemeinsam mit der Brinkmann Pflegevermittlung fanden wir in Anna eine liebevolle und tolle Betreuung für meine Mutter. Seither ist Anna da! Sie kümmert sich rührend um meine Mutter und unterstützt sie bei den alltäglichen Herausforderungen. Sie ist die beste Unterstützung, die wir uns wünschen können. Dank ihrer Hilfe haben wir und meine Mutter an Lebensqualität dazu gewonnen - und meine Mutter kann in ihrem Haus und in gewohnter Umgebung wohnen bleiben.

Vermittelt wurde uns Anna von der Brinkmann Pflegevermittlung, einem deutschen Familienunternehmen mit ausgezeichnetem Ruf und viel Erfahrung. Wir würden diese Entscheidung jederzeit wieder treffen und sind froh, die Brinkmann Pflegevermittlung an unserer Seite zu haben. Probieren Sie es aus!

 

Deutschland
Marzena Brinkmann
Ravensberger Str. 9
33813 Oerlinghausen
Telefon: 05202 - 998 75 0

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