Wenn nach dem Klinikaufenthalt kein Platz frei ist, muss niemand in der Versorgungslücke landen: Eine Betreuungskraft im Haushalt überbrückt, oft schneller organisiert als ein Heimplatz.
✔︎ 100 % kostenlos ✔︎ unverbindliches Angebot ✔︎ schnelle Rückmeldung Ihrer Beraterin
Ein Sturz, eine Operation, ein längerer Klinikaufenthalt, und plötzlich muss die Versorgung von heute auf morgen stehen. Viele Familien im Rhein-Main-Gebiet machen dann dieselbe Erfahrung: Die Sozialstation rät zur Kurzzeitpflege, doch in den Einrichtungen zwischen Frankfurt und Vordertaunus heißt es fast überall, ein Bett werde frühestens in einigen Wochen frei. Was tun, bis dahin?
Hier setzt die Betreuung im eigenen Zuhause an. Statt Ihren Angehörigen in ein Übergangszimmer zu verlegen, kommt die Hilfe zu ihm, ins vertraute Bad, ans eigene Bett, auf die gewohnten Wege. Nach einem Klinikaufenthalt zählt genau das: keine zweite Umstellung, kein fremdes Umfeld, sondern Ruhe zum Erholen an einem Ort, den er kennt.
Nicht wenige Familien beginnen mit einer zeitlich befristeten Betreuung und stellen nach ein paar Wochen fest, dass das Modell auch auf Dauer passt. Der Übergang läuft dann ohne Bruch weiter, gleiche Abläufe, auf Wunsch dieselbe Betreuungskraft. Ebenso selbstverständlich endet die Betreuung, sobald Ihr Angehöriger wieder allein zurechtkommt. Was für Ihre Familie sinnvoll ist, klären Sie vorab offen mit Susanne Schneider.
Ein Rat aus der Praxis: Sobald sich ein Entlassungstermin abzeichnet, lohnt der Doppelschritt, ein Wort mit dem Sozialdienst der Klinik und parallel ein Anruf bei Ihrer Beraterin. Während die Station das Datum plant, kann die Bedarfsanalyse schon laufen, Zimmer klären, Kosten rechnen, Vorschläge sichten. Im besten Fall steht die Betreuung am Entlassungstag bereit, und Ihr Angehöriger kommt direkt in ein versorgtes Zuhause.
Und selbst wenn der Aufenthalt noch andauert: Ein kurzes Telefonat reicht, um die Weichen zu stellen. Die Beratung kostet nichts, und Sie gehen keinerlei Verpflichtung ein.
Kundenbetreuung: Christine Marie Kruse
Bild KI-generiertSchnell organisiertDie medizinische Behandlungspflege ergänzt bei Bedarf der ambulante Pflegedienst, beide Leistungen greifen problemlos ineinander.
Dann entscheidet Tempo. Starten Sie den Schnell-Check, Susanne Schneider zieht dringende Fälle vor.
Seit Juli 2025 liegen Kurzzeit- und Verhinderungspflege in einem gemeinsamen Entlastungsbudget zusammen. Genau dieses Budget dürfen Sie auch für die Ersatzbetreuung im eigenen Zuhause verwenden:
| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028
Flexibel für Kurzzeit- und Verhinderungspflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI).
Für alle Pflegegrade 1–5 bei häuslicher Versorgung.
20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.
Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten und Fördermittel-Check, kostenlos, auch kurzfristig.
Von Frankfurt bis in den Vordertaunus kümmert sich Susanne Schneider um Übergangs- wie Dauerbetreuung, in Bad Homburg, Oberursel, Kronberg, Königstein, Bad Vilbel, Friedrichsdorf und der Umgebung.
Das hängt von Dauer und Umfang ab. Sie erhalten vorab einen transparenten Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten, und eine kostenlose Rechnung, wie weit das Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr die Kosten trägt.
Ja, über das EU-Entsendemodell: angestellt und sozialversichert bei einem europäischen Partnerunternehmen, mit gültiger A1-Bescheinigung und geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.
Das gemeinsame Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr für Kurzzeit- und Verhinderungspflege (ab Pflegegrad 2, § 42a SGB XI), dazu Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026) und den Entlastungsbetrag von 131 € monatlich. Bis zu 4.000 € jährlich sind steuerlich absetzbar.
Kurzzeitpflege-Plätze sind an feste Bettenkapazitäten der Einrichtungen gebunden. Betreuungskräfte werden dagegen aus einem großen Netzwerk vermittelt, bei dringendem Bedarf wird die Vermittlung priorisiert.
Nach der Bedarfsklärung erhalten Sie zügig geprüfte Vorschläge; Anreise und Einzug werden organisiert. Melden Sie sich idealerweise, sobald das Entlassungsdatum absehbar ist, dann ist der Übergang nahtlos.
Ein eigenes Zimmer für die Betreuungskraft mit Bett, Tisch und Schrank sowie Zugang zu Bad, Küche und Internet, das lässt sich auch kurzfristig einrichten.
Ja, das ist sogar häufig: Familien testen die Betreuung im Haushalt über die Überbrückung und behalten das Modell dann bei. Der Wechsel ist nahtlos, auf Wunsch mit derselben Kraft.
Ja, das gesamte Beratungsgebiet umfasst Frankfurt und den Vordertaunus. Susanne Schneider kommt zur Beratung auch kurzfristig zu Ihnen, oder klärt alles telefonisch.
Behandlungspflege wie Wundversorgung oder Medikamentengabe übernimmt der ambulante Pflegedienst, er lässt sich problemlos mit der Betreuungskraft im Haushalt kombinieren.