Bei Demenz ist das eigene Zuhause mehr als ein Ort: Es ist Orientierung. Susanne Schneider vermittelt Betreuungskräfte mit Demenz-Erfahrung, die als konstante Bezugsperson durch den Alltag begleiten.
Menschen mit Demenz verlieren nach und nach den Zugriff auf das Kurzzeitgedächtnis, was bleibt, sind die tief verankerten Erinnerungen: die eigene Küche, der Blick aus dem Wohnzimmerfenster, der Weg zum Bäcker um die Ecke. Genau diese Vertrautheit gibt Halt. Ein Umzug in eine Einrichtung bedeutet dagegen den Verlust aller gewohnten Anker und kann Unruhe und Desorientierung verstärken.
Die Betreuung zu Hause erhält diese Anker, und ergänzt sie um das, was Angehörige allein irgendwann nicht mehr leisten können: eine Bezugsperson, die durchgehend da ist, den Tag strukturiert und mit Geduld auf Wiederholungen, Stimmungsschwankungen und nächtliche Unruhe reagiert.
Für Menschen mit Demenz sind wechselnde Betreuungspersonen eine tägliche Überforderung, jedes neue Gesicht muss neu eingeordnet werden. Bei der Betreuung im Haushalt bleibt die Betreuungskraft in der Regel sechs bis acht Wochen am Stück, bevor eine eingearbeitete Wechselkraft übernimmt. So entsteht echte Vertrautheit: Die Betreuungskraft kennt die Biografie, die Vorlieben und die Auslöser von Unruhe, und Ihr Angehöriger kennt sie.
Kundenbetreuung: Christine Marie Kruse
Gleiche Abläufe zur gleichen Zeit, Mahlzeiten, Spaziergänge, Ruhephasen. Struktur reduziert Unruhe.
Hilfe bei Körperpflege und Ankleiden im Tempo Ihres Angehörigen, ohne Zeitdruck, ohne Überforderung.
Herd, Haustür, Medikamente im Blick: Die durchgehende Anwesenheit beugt gefährlichen Situationen vor.
Gemeinsames Kochen, alte Fotos, vertraute Lieder, Aktivitäten, die verbliebene Fähigkeiten stärken.
Angehörige können wieder Tochter, Sohn oder Partner sein, statt rund um die Uhr Pflegende.
Ambulanter Pflegedienst für die Behandlungspflege lässt sich jederzeit kombinieren.
Bild KI-generiertErfahrung mit DemenzNicht jede Betreuungskraft passt zu jeder Situation, bei Demenz kommt es auf Erfahrung, Geduld und Persönlichkeit an. Deshalb steht am Anfang die ausführliche Bedarfsanalyse:
Susanne Schneider beantwortet sie, kostenlos, in Ruhe und gern bei Ihnen zu Hause.
✔︎ 100 % kostenlos ✔︎ unverbindliches Angebot ✔︎ diskret & persönlich
Bei Demenz wird im Begutachtungsverfahren auch die eingeschränkte Alltagskompetenz berücksichtigt, ein Pflegegrad-Antrag lohnt sich deshalb fast immer. Bei häuslicher Versorgung zahlt die Pflegekasse:
| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028
Für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025).
Für alle Pflegegrade 1–5, auch schon bei Pflegegrad 1, der bei beginnender Demenz häufig vorliegt.
20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.
Susanne Schneider unterstützt auch beim Pflegegrad-Antrag, kostenlos.
Im gesamten Frankfurter Stadtgebiet und im Vordertaunus, Bad Homburg, Oberursel, Kronberg, Königstein, Bad Vilbel, Friedrichsdorf und Umgebung. Die Beratung kommt zu Ihnen: nach Hause, dorthin, wo Ihr Angehöriger lebt und bleiben soll.
Die Kosten richten sich nach Pflegegrad, Betreuungsumfang und Wohnsituation. Vorab erhalten Sie einen transparenten Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten, und eine kostenlose Beratung dazu, welche Zuschüsse der Pflegekasse Ihnen zustehen.
Ja, nach dem EU-Entsendemodell: angestellt bei einem europäischen Partnerunternehmen, sozialversichert, mit gültiger A1-Bescheinigung und gesetzlich geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.
Bei anerkanntem Pflegegrad erhalten Sie auf Antrag direkt: Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026), Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr ab Pflegegrad 2 und Entlastungsbetrag von 131 € monatlich, schon ab Pflegegrad 1. Dazu bis zu 4.000 € Steuervorteil jährlich (§ 35a EStG).
Viele der vermittelten Kräfte bringen mehrjährige Erfahrung in der Betreuung demenzerkrankter Menschen mit. Bei der Auswahl wird gezielt auf die Anforderungen Ihrer Situation geachtet, die Kandidaten werden von der Personalabteilung geprüft und interviewt.
Die Betreuungskraft lebt mit im Haushalt und ist auch nachts erreichbar, bei gesetzlich geregelten Ruhezeiten. Gerade bei nächtlicher Unruhe, wie sie bei Demenz häufig vorkommt, gibt diese Nähe den Familien Sicherheit.
Die Sprachkenntnisse jeder Betreuungskraft werden von der Personalabteilung geprüft und im Vorschlag ausgewiesen. Bei Demenz zählt zudem oft mehr als Sprache: Ruhe, Körpersprache und Zuwendung.
Nach der Bedarfsanalyse erhalten Sie zügig geprüfte Vorschläge; der Einzug erfolgt nach Absprache. In akuten Situationen, etwa nach einem Klinikaufenthalt, wird die Vermittlung priorisiert.
Ablehnung ist zu Beginn nicht ungewöhnlich. Ein behutsamer Start, eine sorgfältig ausgewählte Betreuungskraft und die Vertrautheit der eigenen vier Wände helfen beim Ankommen. Susanne Schneider berät aus Erfahrung, wie der Einstieg gelingt.
Ja, Susanne Schneider kommt kostenlos zu Ihnen nach Hause, ob nach Frankfurt, Bad Homburg, Kronberg oder Königstein. Alternativ telefonisch oder im Büro in Oberursel.