Pflegedienst, Tagespflege, Familie, Betreuungskraft: Die stabilste Versorgung ist ein Netz aus mehreren Bausteinen. Dionissios Liampotis knüpft es, mit dem Blick der Pflegefachkraft.
Wer sich zum ersten Mal mit häuslicher Pflege beschäftigt, glaubt oft, sich für EINEN Weg entscheiden zu müssen: Pflegedienst ODER Betreuungskraft ODER Familie. Die Wahrheit aus der Beratungspraxis im Rhein-Kreis Neuss ist eine andere: Die stabilsten Lösungen sind Netze aus mehreren Bausteinen, die ineinandergreifen, jeder für das, was er am besten kann.
Der ambulante Pflegedienst kommt für medizinische und behandlungspflegerische Leistungen. Die Tagespflege bietet an einzelnen Tagen Struktur, Aktivierung und Gemeinschaft außer Haus. Die Familie bleibt für Nähe und Entscheidungen zuständig. Und die Betreuungskraft im Haushalt bildet die Basis: Grundpflege, Kochen, Haushalt, Begleitung, und die Anwesenheit im Haushalt, die alle anderen Bausteine erst verlässlich macht.
Welche Bausteine Ihre Familie braucht und in welcher Dosierung, ist die eigentliche Beratungsleistung, und genau hier zahlt sich aus, dass Dionissios Liampotis ausgebildete Pflegefachkraft ist: Er kennt die Möglichkeiten und Grenzen jedes Bausteins aus der Praxis und plant das Zusammenspiel so, dass keine Lücken bleiben. Die Bedarfsanalyse findet bei Ihnen zu Hause statt, das Ergebnis ist ein konkreter Plan, mit transparentem Kostenvoranschlag für den Betreuungsteil.
Ein Beispiel aus der Praxis: Die Mutter in Kaarst hat Pflegegrad 3, der Vater hilft, so gut er kann. Der Pflegedienst kommt morgens für die Medikamente, dienstags und donnerstags bringt der Fahrdienst die Mutter in die Tagespflege, und seit die Betreuungskraft im Haus wohnt, sind auch Nächte und Wochenenden abgedeckt. Der Vater schläft wieder durch, die Tochter ruft an, statt zu fahren, und alle Bausteine wurden aus einer Hand geplant. So sieht ein Netz aus, das trägt.
Wie Ihres aussehen könnte, klärt das kostenlose Gespräch, am besten dort, wo das Netz später halten soll: bei Ihnen zu Hause.
Denn ein gutes Netz erkennt man nicht am Papier, sondern daran, dass es im Alltag hält.
Kundenbetreuerin: Alina Kiss
✔︎ 100 % kostenlos ✔︎ unverbindliches Angebot ✔︎ fachliche Empfehlung statt Schema F
Bild KI-generiertAkribische AnalyseHolen Sie sich Verstärkung ins Netz, bevor die Belastung zur Überlastung wird.
| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028
Für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025).
Für alle Pflegegrade 1–5 bei häuslicher Versorgung.
20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.
Inklusive Unterstützung beim Pflegegrad-Antrag bei der Pflegekasse.
Neuss, Dormagen, Grevenbroich, Meerbusch mit Büderich, Kaarst, Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen, die Beratung kommt zu Ihnen nach Hause oder findet im Büro an der Rheinstraße statt.
Das hängt von den gewählten Bausteinen ab: Ambulante Dienste rechnen je Leistung ab, für die Betreuungskraft im Haushalt erhalten Sie einen Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten. Die Beratung inklusive Fördermittel-Check ist kostenlos.
Ja, nach dem EU-Entsendemodell: Alle Nachweise wie die A1-Bescheinigung liegen vor, Arbeitszeiten, Pausen und Freizeiten sind klar geregelt. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.
Bei anerkanntem Pflegegrad erhalten Sie auf Antrag direkt: Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026), Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr ab Pflegegrad 2, Entlastungsbetrag von 131 € monatlich, plus bis zu 4.000 € Steuervorteil jährlich (§ 35a EStG).
Ja, genau das ist oft die beste Lösung: Der Pflegedienst übernimmt die Behandlungspflege, die Tagespflege bringt an einzelnen Tagen Struktur und Gemeinschaft, die Betreuungskraft trägt den Alltag zu Hause.
Ein eigenes Zimmer mit Bett, Tisch und Schrank sowie Zugang zu Bad, Küche und Internet, im Haus wie in der größeren Wohnung meist machbar.
Die Betreuungskraft lebt im Haushalt, arbeitet aber im Rahmen gesetzlich geregelter Arbeits- und Ruhezeiten. Die Sicherheit entsteht dadurch, dass eine vertraute Person mit im Haushalt lebt und überwiegend anwesend ist.
Dann wird das Netz angepasst: Bausteine kommen dazu oder fallen weg, bei Verschlechterung wird die Höherstufung des Pflegegrads geprüft. Ihr Berater bleibt der feste Ansprechpartner.
Für Familien im gesamten Rhein-Kreis Neuss, die Bedarfsanalyse findet bei Ihnen zu Hause statt, ob in Kaarst, Dormagen oder Rommerskirchen.
Mit dem Schnell-Check oben oder einem Anruf im Büro an der Rheinstraße, dann klärt sich im Gespräch, welche Bausteine Ihre Familie wirklich braucht.