Bei Demenz ist das eigene Zuhause der wichtigste Anker. Dionissios Liampotis vermittelt Betreuungskräfte mit Demenz-Erfahrung, fachlich eingeschätzt von einer Pflegefachkraft.
Was die Demenz zuletzt nimmt, sind die ältesten Erinnerungen: die eigene Küche, der Blick in den Garten, der Weg zum Bäcker, den man vierzig Jahre gegangen ist. Genau diese Vertrautheit gibt Halt. Besonders bei kognitiven Einschränkungen sorgt eine konstante Bezugsperson für Orientierung, Stabilität und einen ruhigen Tagesablauf, während ein Umzug in eine fremde Umgebung Unruhe und Desorientierung oft verstärkt.
Die Betreuung im Haushalt erhält die Anker: Eine feste Kraft zieht mit ein, strukturiert den Tag, hilft bei der Grundpflege und reagiert mit Geduld auf Wiederholungen, Stimmungsschwankungen und nächtliche Unruhe. Veränderungen im Befinden werden schneller bemerkt, Alltagsrisiken reduziert, und Angehörige gewinnen Sicherheit.
Gerade bei Demenz ist die richtige Einschätzung entscheidend: Was leistet die häusliche Betreuung, wo braucht es ergänzend den Pflegedienst oder eine Tagespflege, wann stößt das Modell an Grenzen? Dionissios Liampotis beantwortet diese Fragen mit dem Blick des gelernten Praktikers, ehrlich, individuell und gern bei Ihnen zu Hause, wo sich die Situation am besten beurteilen lässt.
Und weil bei Demenz jede Woche zählt: Der Weg zur Betreuung ist kurz. Nach dem Erstkontakt folgt die Bedarfsanalyse bei Ihnen daheim, bei der Krankheitsbild, Tagesrhythmus und Persönlichkeit erfasst werden, erst dann werden Kräfte vorgeschlagen, die fachlich und menschlich passen. So entsteht keine Lösung von der Stange, sondern eine Betreuung, die zur Geschichte Ihres Angehörigen passt.
Der Anfang ist bewusst niedrigschwellig: zwei Minuten Schnell-Check oder ein Anruf, und dann ein Gespräch in Ruhe, in dem alle Fragen Platz haben. Diskret, ehrlich und ohne jede Verpflichtung.
Denn die wichtigste Entscheidung bei Demenz ist nicht die schnellste, sondern die, hinter der die ganze Familie stehen kann. Genau dorthin führt das Gespräch.
Rufen Sie an oder nutzen Sie den Schnell-Check oben, Ihr Berater nimmt sich Zeit.
Kundenbetreuerin: Alina Kiss
✔︎ 100 % kostenlos ✔︎ unverbindliches Angebot ✔︎ fachliche Rückmeldung von einer Pflegefachkraft
Bild KI-generiertMit Geduld & ErfahrungDie Familie wird entlastet und bleibt doch nah, als Tochter, Sohn oder Partner, nicht als erschöpfte Pflegekraft.
Eine Pflegefachkraft beantwortet sie in Ruhe, kostenlos, gern bei Ihnen daheim.
Bei Demenz wird im Begutachtungsverfahren auch die eingeschränkte Alltagskompetenz berücksichtigt, der Pflegegrad-Antrag lohnt sich deshalb fast immer:
| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028
Für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025).
Für alle Pflegegrade 1–5, oft schon bei beginnender Demenz nutzbar.
20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.
Inklusive Unterstützung beim Pflegegrad-Antrag, kostenlos.
In Neuss, Dormagen, Grevenbroich, Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen, die Beratung kommt dorthin, wo Ihr Angehöriger lebt und bleiben soll.
Die Kosten richten sich nach Pflegegrad, Betreuungsumfang, Wohnsituation sowie den Anforderungen und Qualifikationen der Betreuungskraft. Einen Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten erhalten Sie bereits nach der Bedarfsanalyse, die festen Preise der vorgeschlagenen Betreuungskräfte kennen Sie vor dem verbindlichen Vertragsabschluss, vorab die kostenlose Beratung zu allen Zuschüssen.
Ja, nach dem EU-Entsendemodell: Alle Nachweise wie die A1-Bescheinigung liegen vor, Arbeitszeiten, Pausen und Freizeiten sind klar geregelt. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.
Bei anerkanntem Pflegegrad erhalten Sie auf Antrag direkt: Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026), Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr ab Pflegegrad 2 und Entlastungsbetrag von 131 € monatlich, plus bis zu 4.000 € Steuervorteil jährlich (§ 35a EStG).
Ja, gerade bei kognitiven Einschränkungen sorgt die konstante Bezugsperson für Orientierung, Stabilität und einen ruhigen Tagesablauf. Die Betreuung bei Demenz gehört ausdrücklich zum Leistungsspektrum.
Ja, die Betreuungskraft lebt im Haushalt, Tages- und Nachtbetreuung gehören zum Aufgabenspektrum, bei gesetzlich geregelten Ruhezeiten. Diese Nähe gibt Familien Sicherheit.
Die Betreuungskräfte wechseln sich in einem abgestimmten Rotationssystem ab. Wichtige Informationen zu Gewohnheiten, Bedürfnissen und Tagesabläufen werden bei der Übergabe weitergegeben. Nach Möglichkeit kommen bereits bekannte Betreuungskräfte wieder zum Einsatz, sodass ein kleines, vertrautes Team entsteht.
Für die Zuschüsse ja, und bei Demenz wird die eingeschränkte Alltagskompetenz im Begutachtungsverfahren berücksichtigt. Ihr Berater hilft beim Antrag und bei der Vorbereitung.
Das ist bei Demenz häufig und kein Ausschlusskriterium. Ein behutsamer Start, eine passende Kraft und die vertraute Umgebung helfen beim Ankommen, Ihr Berater kennt solche Situationen aus der Praxis.
Ja, im gesamten Rhein-Kreis Neuss. Die Beratung findet gern bei Ihnen zu Hause statt, alternativ telefonisch oder im Büro in Neuss.