Ambulanter Dienst oder Betreuungskraft im Haushalt: Anton Hroß zeigt Ihnen, welche Kombination zu Ihrer Situation passt, ehrlich und aus über 10 Jahren Erfahrung.
Zwischen Speckgürtel und Voralpenland pflegen tausende Familien ihre Angehörigen selbst, neben Job, Pendelei und eigenem Haushalt. Irgendwann stellt sich die Frage: Wie soll das weitergehen? Die gute Nachricht: Pflege zu Hause ist kein Alles-oder-Nichts. Sie ist ein Baukasten mit drei Bausteinen, die sich frei kombinieren lassen.
Der ambulante Pflegedienst kommt zu festen Zeiten für medizinische und pflegerische Einzelleistungen. Und die Betreuungskraft im Haushalt, die sogenannte 24-Stunden-Pflege, ist überwiegend anwesend: Sie übernimmt Grundpflege, Kochen und Haushalt und gibt Sicherheit, weil jemand im Haus lebt, bei gesetzlich geregelten Arbeits- und Ruhezeiten.
Die häufigste Lösung in der Beratungspraxis von Anton Hroß ist die Kombination: Die Betreuungskraft trägt den Alltag, der örtliche Pflegedienst übernimmt Behandlungspflege wie Medikamentengabe oder Wundversorgung. So bleibt die medizinische Qualität gesichert und trotzdem ist durchgehend jemand da, gerade in ländlicheren Gemeinden, wo der Pflegedienst lange Anfahrten hat, ein unschätzbarer Vorteil.
Wer unsicher ist, ob eine Betreuungskraft im Haushalt zur Familie passt, startet am besten befristet, etwa über die Verhinderungspflege, wenn die pflegende Tochter Urlaub braucht. Ab Pflegegrad 2 steht dafür das Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr bereit (§ 42a SGB XI). Nach ein paar Wochen weiß die Familie, ob das Modell trägt. Die räumliche Voraussetzung ist überschaubar: ein eigenes Zimmer mit Bett, Tisch und Schrank sowie Zugang zu Bad, Küche und Internet, in den Häusern zwischen Isar und Inn selten ein Problem.
Ob die Voraussetzungen bei Ihnen passen, klärt sich meist in einem einzigen Termin, Anton Hroß schaut sich die Situation an und sagt Ihnen offen, welche Kombination der drei Bausteine bei Ihnen trägt.
Wir rufen Sie gerne zurück.
Jetzt anfragenKundenberaterin: Petra Ehbauer
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Bild KI-generiertAkribische BedarfsanalyseAm Anfang steht keine Preisliste, sondern Zuhören: In der ausführlichen Bedarfsanalyse werden alle relevanten Faktoren akribisch erfasst, gesundheitlich, im Alltag, menschlich. Danach folgt:
Holen Sie sich Unterstützung, bevor die Belastung zur Überlastung wird.
| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028
Für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025).
Für alle Pflegegrade 1–5 bei häuslicher Versorgung.
20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.
Inklusive Unterstützung beim Pflegegrad-Antrag bei der Pflegekasse.
Ottobrunn, Haar, Vaterstetten, Unterschleißheim und Grasbrunn ebenso wie Ingolstadt, Landshut, Rosenheim, Freising, Erding, Dachau, Bad Tölz, Traunstein und Wasserburg am Inn, dazu viele kleinere Gemeinden in den PLZ-Räumen 83, 84 und 85.
Je nach Baustein unterschiedlich: Ambulante Dienste rechnen je Leistung ab, die Betreuungskraft im Haushalt liegt in der Regel bei 2.700–3.200 € monatlich, mit einem Eigenanteil von häufig 1.550–2.200 € nach Zuschüssen. Vorab gibt es den Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten.
Ja, über das EU-Entsendemodell: angestellt bei einem europäischen Partnerunternehmen, sozialversichert, mit A1-Bescheinigung und geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.
Bei anerkanntem Pflegegrad erhalten Sie auf Antrag direkt: Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026), Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr ab Pflegegrad 2, Entlastungsbetrag von 131 € monatlich, plus bis zu 4.000 € Steuervorteil jährlich (§ 35a EStG).
Ja, das ist sogar die häufigste Lösung: Der Pflegedienst übernimmt die medizinische Behandlungspflege, die Betreuungskraft Alltag, Grundpflege und Gesellschaft.
Für eine Betreuungskraft im Haushalt: ein eigenes Zimmer mit Bett, Tisch und Schrank sowie Zugang zu Bad, Küche und Internet, in den Häusern des Umlands meist kein Problem.
Ja: Ab Pflegegrad 2 steht das Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr bereit (§ 42a SGB XI), für Urlaub, Krankheit oder einfach eine überfällige Pause.
Die Betreuungskraft lebt im Haushalt und ist überwiegend anwesend, arbeitet aber mit geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Die Sicherheit entsteht durch die ständige Nähe einer vertrauten Person.
Ja, die PLZ-Räume 83, 84 und 85 sind großflächig abgedeckt. Gerade abseits der Zentren ist die Betreuung im Haushalt oft die praktischste Lösung.
Mit dem Schnell-Check oben oder einem Anruf, hinterlassen Sie Ihre Nummer, Anton Hroß ruft Sie gerne zurück und bespricht die nächsten Schritte.