Wenn nach dem Klinikaufenthalt kein Platz frei ist, muss niemand in der Versorgungslücke landen: Eine Betreuungskraft im Haushalt überbrückt, oft schneller als jeder Heimplatz.
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Das Szenario kennen Kliniksozialdienste von Ingolstadt bis Traunstein: Der Vater wird nach der Hüft-OP entlassen, kann aber noch nicht allein daheim sein. In den Einrichtungen ringsum heißt es dann meist, ein Kurzzeitpflege-Platz sei erst in einigen Wochen zu haben. Bleibt die Frage, die keine Woche Aufschub duldet: Wer kümmert sich in der Zwischenzeit?
Häufig ist die häusliche Betreuung hier der praktischere und wärmere Weg. Kein Übergangszimmer, kein weiterer Ortswechsel mitten in der Erholung, stattdessen das eigene Bett, das vertraute Bad und eine Kraft, die sich allein um diesen einen Menschen kümmert. In vielen Fällen können innerhalb weniger Werktage passende Betreuungskräfte vorgeschlagen werden.
Klären Sie die Entlassung mit dem Sozialdienst und melden Sie sich zugleich bei Anton Hroß. So verliert niemand Zeit: Noch während die Station den Termin fixiert, greift die Bedarfsanalyse, das Gästezimmer wird hergerichtet, der Kostenplan aufgestellt, Kandidatinnen gesichtet. Steht dann der Entlassungstag, ist die Betreuung startklar, und Ihr Angehöriger zieht direkt in ein versorgtes Daheim.
Nach einer Operation oder einem Sturz braucht der Körper Ruhe, und der Kopf Vertrautheit. Im eigenen Bett schläft es sich besser als im Übergangszimmer, die gewohnten Wege trainieren die Mobilität, und die Betreuungskraft achtet darauf, dass Ihr Angehöriger isst, trinkt und seine Übungen macht. Auch für Ehepaare ist die Lösung praktisch: Muss nur einer versorgt werden, bleibt der andere trotzdem nicht allein zurück, und bei Bedarf werden gleich beide betreut.
Und ein Rat, der Nerven spart: Warten Sie nicht die dritte Absage ab. Ein früher Anruf kostet nichts, verschafft Ihnen aber eine zweite Option, und Sie entscheiden mit zwei Angeboten in der Hand statt unter Druck mit gar keinem.
Der Schnell-Check oben ist dafür der kürzeste Weg, zwei Minuten, kostenlos, und Anton Hroß ruft umgehend zurück.
So wird aus der Notlage ein Plan, und aus dem Plan eine Versorgung, die trägt.
Ihr Angehöriger merkt davon vor allem eines: dass er daheim bleiben darf.
Wir rufen Sie gerne zurück.
Jetzt anfragenKundenberaterin: Petra Ehbauer
Bild KI-generiertSchnell organisiertDie medizinische Nachsorge, Wundversorgung, Medikamente, übernimmt ergänzend der ambulante Pflegedienst.
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| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028
Flexibel für Kurzzeit- und Verhinderungspflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025).
Für alle Pflegegrade 1–5 bei häuslicher Versorgung.
20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.
Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten und Fördermittel-Check, auch kurzfristig.
Ob Übergang oder Dauerbetreuung, Anton Hroß ist im Münchner Umland ebenso im Einsatz wie in Ingolstadt, Landshut, Rosenheim, Freising, Erding, Dachau, Bad Tölz, Traunstein, Wasserburg am Inn, Mühldorf am Inn und der Umgebung. Dringende Fälle werden vorgezogen.
Das hängt von Dauer und Umfang ab. Sie erhalten vorab einen Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten, und die kostenlose Rechnung, wie weit das Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr die Kosten trägt.
Ja, über das EU-Entsendemodell: angestellt bei einem europäischen Partnerunternehmen, sozialversichert, mit A1-Bescheinigung und geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.
Das Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr für Kurzzeit- und Verhinderungspflege (ab Pflegegrad 2, § 42a SGB XI), dazu Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026) und den Entlastungsbetrag von 131 € monatlich.
Kurzzeitpflege-Plätze hängen an festen Bettenkapazitäten. Betreuungskräfte werden dagegen aus einem großen Netzwerk vermittelt, in vielen Fällen können innerhalb weniger Werktage passende Kräfte vorgeschlagen werden.
Ja, die Betreuung von zwei Personen im selben Haushalt ist möglich und wird bei der Auswahl der Kraft von Anfang an eingeplant.
Für das Entlastungsbudget ja (ab Pflegegrad 2). Liegt noch keiner vor, hilft Anton Hroß beim Antrag, bei einer Klinikentlassung lässt sich der Antrag oft noch aus dem Krankenhaus heraus anstoßen.
Ja, das ist sogar häufig: Familien lernen das Modell in der Übergangszeit kennen und behalten es bei, nahtlos, auf Wunsch mit derselben Kraft.
Wundversorgung, Medikamentengabe und andere Behandlungspflege übernimmt der ambulante Pflegedienst, er lässt sich problemlos mit der Betreuungskraft kombinieren.
Über den Schnell-Check oben oder telefonisch: Hinterlassen Sie Ihre Nummer unter 0173 - 853 43 26, Sie werden gerne zurückgerufen, dringende Fälle werden priorisiert.