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Kosten & Finanzierung · Bayern

Was kostet die 24-Stunden-Pflege? Ehrliche Zahlen für Bayern

In der Regel 2.700–3.200 € im Monat, und nach Abzug aller Zuschüsse bleibt davon häufig ein Eigenanteil von 1.550–2.200 €. Anton Hroß rechnet Ihre Situation transparent durch.

Kostenvoranschlag ohne versteckte KostenZuschüsse eingerechnetKostenlose Beratung

Kosten der 24-Stunden-Pflege in Bayern, auf einen Blick

  • Die Kosten liegen in der Regel zwischen 2.700 € und 3.200 € pro Monat, je nach Betreuungsbedarf und Leistungsumfang.
  • Nach Abzug von Pflegegeld, Entlastungsleistungen und Steuervorteil sinkt der Eigenanteil häufig auf 1.550–2.200 € monatlich.
  • Vor der Entscheidung erhalten Sie einen individuellen Kostenvoranschlag, keine versteckten Posten.
  • Anton Hroß rechnet Ihre Situation kostenlos durch, inklusive aller Zuschüsse der Pflegekasse.
Klartext bei den Zahlen

Was die 24-Stunden-Pflege in Bayern wirklich kostet

Kaum eine Frage stellen Familien früher, und kaum eine wird im Netz nebulöser beantwortet. Deshalb hier die ehrlichen Zahlen: Die Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung liegen in der Regel zwischen 2.700 € und 3.200 € pro Monat, abhängig vom individuellen Betreuungsbedarf und dem gewünschten Leistungsumfang. Das klingt zunächst nach viel, ist aber nicht das, was am Ende bei Ihnen hängen bleibt.

Denn die Pflegekasse rechnet kräftig mit: Durch Pflegegeld, Entlastungsleistungen und mögliche steuerliche Vorteile reduziert sich der tatsächliche Eigenanteil häufig auf etwa 1.550 € bis 2.200 € monatlich. Wie viel es in Ihrem Fall ist, hängt vom Pflegegrad und Ihrer Situation und den Sprachkenntnissen der Betreuungskraft ab, genau das rechnet Anton Hroß Ihnen im kostenlosen Beratungsgespräch transparent vor.

Woraus sich der Preis zusammensetzt

Einen individuellen Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten erhalten Sie bereits nach der Bedarfsanalyse, die festen Preise der vorgeschlagenen Betreuungskräfte kennen Sie vor dem verbindlichen Vertragsabschluss. Die Kosten für die häusliche Betreuung setzen sich zusammen aus den Kosten für die Betreuungskraft, Sozialabgaben sowie Steuern. Nicht enthalten sind Feiertagszuschläge und Sommerzuschläge, auch das wird vorab transparent erläutert, damit es später keine Überraschungen gibt.

Preisbestimmend sind vor allem drei Faktoren: der Pflegegrad und der daraus folgende Betreuungsaufwand, der gewünschte Aufgabenumfang und die Wohnsituation, etwa ob eine Person oder ein Ehepaar versorgt wird.

Wichtig für die Planung: Der Kostenvoranschlag wird individuell für Ihre Situation kalkuliert, versteckte Posten gibt es nicht. Und weil sich Situationen ändern, wird auch der Bedarf regelmäßig mitgedacht: Verschlechtert sich der Zustand, prüft Anton Hroß mit Ihnen die Höherstufung des Pflegegrads, damit die höheren Kassenleistungen den gestiegenen Aufwand auffangen. So bleibt die Finanzierung über die gesamte Betreuungszeit im Gleichgewicht, transparent von der ersten Beratung bis zur laufenden Betreuung, die mit regelmäßigen Qualitätskontrollen und persönlichen Besuchen vor Ort begleitet wird.

Anton Hroß, Ansprechpartner für 24-Stunden-Pflege im Münchner Umland und Oberbayern
Anton Hroß
Ihr Ansprechpartner für Kosten & Finanzierung in Bayern
Beim Feichtmair 1, 85630 Grasbrunn

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Kundenberaterin: Petra Ehbauer

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Zuschüsse

Diese Leistungen der Pflegekasse senken Ihren Eigenanteil

Das Pflegegeld gibt es bei häuslicher Versorgung monatlich aufs Konto, frei einsetzbar:

PflegegradPflegegeld pro Monat
Pflegegrad 2347 €
Pflegegrad 3599 €
Pflegegrad 4800 €
Pflegegrad 5990 €

Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028

3.539 € / JahrEntlastungsbudget

Für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025), flexibel einsetzbar.

131 € / MonatEntlastungsbetrag

Für alle Pflegegrade 1–5 bei häuslicher Versorgung.

bis 4.000 € / JahrSteuervorteil

20 % der haushaltsnahen Kosten nach § 35a EStG von der Steuer absetzbar.

0 €Beratung & Antragshilfe

Inklusive Unterstützung beim Pflegegrad-Antrag, damit kein Zuschuss liegen bleibt.

Rechnen wir Ihre Situation gemeinsam durch.

Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten plus Fördermittel-Check, kostenlos und unverbindlich.

Kostenberatung zur 24-Stunden-Pflege in BayernBild KI-generiertOhne versteckte Kosten
Noch kein Pflegegrad?

Der Antrag lohnt sich fast immer

Alle Zuschüsse setzen einen anerkannten Pflegegrad voraus. Der Antrag wird formlos bei der Pflegekasse gestellt; anschließend begutachtet der Medizinische Dienst die Situation zu Hause. Anton Hroß unterstützt Sie dabei:

  • Einschätzung, welcher Pflegegrad realistisch ist
  • Hilfe bei Antrag und Vorbereitung der Begutachtung
  • Höherstufung prüfen, wenn sich der Zustand verschlechtert
Beratungsgebiet

Kostenberatung in ganz Ober- und Niederbayern

Ob Münchner Umland, Ingolstadt, Landshut, Rosenheim, Freising, Erding, Dachau, Bad Tölz, Traunstein oder Wasserburg am Inn: Die Beratung kommt zu Ihnen nach Hause, oder läuft bequem telefonisch. Hinterlassen Sie Ihre Nummer, Sie werden gerne zurückgerufen.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Was kostet die 24-Stunden-Pflege pro Monat?

In der Regel zwischen 2.700 € und 3.200 €, abhängig vom individuellen Betreuungsbedarf und dem gewünschten Leistungsumfang. Vor der Entscheidung erhalten Sie einen Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten.

Ist die Betreuung zu diesem Preis wirklich legal?

Ja. Die Betreuungskräfte sind über das EU-Entsendemodell bei einem europäischen Partnerunternehmen angestellt, sozialversichert, mit A1-Bescheinigung und geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.

Wie stark senken die Zuschüsse den Eigenanteil?

Deutlich: Durch Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026), Entlastungsleistungen und den Steuervorteil nach § 35a EStG reduziert sich der Eigenanteil häufig auf etwa 1.550 € bis 2.200 € pro Monat.

Brauchen wir für die Zuschüsse einen Pflegegrad?

Ja, der anerkannte Pflegegrad ist die Voraussetzung. Falls noch keiner vorliegt, unterstützt Anton Hroß beim Antrag, die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst findet zuhause statt.

Hilft die Verhinderungspflege bei der Finanzierung?

Ja: Seit Juli 2025 steht ab Pflegegrad 2 das gemeinsame Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege bereit, flexibel einsetzbar (§ 42a SGB XI).

Was ist, wenn kein Kurzzeitpflege-Platz frei ist?

Dann kann die Betreuung zuhause die schnellere Alternative sein, und das Entlastungsbudget lässt sich dafür einsetzen. Gerade nach Klinikaufenthalten ein häufiger Weg.

Was kostet die Betreuung von zwei Personen?

Die gemeinsame Betreuung von Ehepaaren ist möglich und meist deutlich günstiger als zwei getrennte Lösungen. Der Mehraufwand wird im Kostenplan transparent ausgewiesen.

Gibt es versteckte Kosten?

Nein. Der Kostenvoranschlag umfasst transparent die Kosten für die Betreuungskraft, Sozialabgaben und Steuern. Nicht enthalten sind lediglich Feiertags- und Sommerzuschläge, auch das erfahren Sie vorab schwarz auf weiß.

Gilt die Kostenberatung in ganz Bayern?

Im gesamten Beratungsgebiet von Anton Hroß: Münchner Umland, Ingolstadt, Landshut, Rosenheim, Freising, Erding, Dachau, Bad Tölz, Traunstein, Wasserburg und Umgebung, bei Ihnen zu Hause oder telefonisch mit Rückruf.

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