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Häusliche Altenpflege · Oberbayern & Niederbayern

Häusliche Altenpflege in Oberbayern, daheim gepflegt, in Würde alt

Wenn die eigene Kraft nicht mehr reicht, muss niemand ins Heim: Anton Hroß organisiert würdevolle Altenpflege im eigenen Zuhause, im Münchner Umland und in ganz Ober- und Niederbayern.

Würdevoll daheimFamilie entlastetLegal & geprüft

Häusliche Altenpflege in Oberbayern, auf einen Blick

  • Häusliche Altenpflege heißt: Versorgung, Zuwendung und Pflege im eigenen Zuhause, nicht in einer Einrichtung.
  • Getragen von Angehörigen, ambulanten Diensten oder einer Betreuungskraft, die mit im Haushalt lebt.
  • Legal über das EU-Entsendemodell, sozialversichert, mit A1-Bescheinigung.
  • Die Pflegekasse zahlt Pflegegeld von 347–990 €/Monat plus Entlastungsleistungen (Stand: 2026).
Würde kennt kein Alter

Häusliche Altenpflege: wenn Kinder zu Pflegenden werden

Es beginnt mit dem Einkauf, dann kommen die Arztfahrten dazu, später die Hilfe beim Waschen und Anziehen. Häusliche Altenpflege leisten in Oberbayern zehntausende Angehörige täglich selbst, oft jahrelang, oft bis an die eigene Grenze. Dass der Vater oder die Mutter daheim bleiben kann, ist ihnen jede Anstrengung wert. Doch Hingabe ersetzt auf Dauer keine Struktur.

Eine Betreuungskraft, die mit im Haushalt lebt, ändert die Statik der ganzen Situation: Die tägliche Grundpflege, das Kochen, der Haushalt sind verlässlich abgedeckt, und die Kinder dürfen wieder Kinder sein, statt Pflegeplan-Manager. Aus Pflichtbesuchen werden wieder Besuche.

Die fünf Bausteine professioneller Pflege

Gute Pflegepraxis ruht auf fünf Verfahren: der Grundpflege (Hygiene, Ernährung, Mobilität), der Behandlungspflege (medizinische Maßnahmen, examinierten Fachkräften vorbehalten), der aktivierenden Pflege zur Förderung der Selbstständigkeit, der psychosozialen Betreuung und der hauswirtschaftlichen Versorgung. Die Betreuungskraft im Haushalt deckt vier dieser fünf Bausteine ab; die Behandlungspflege ergänzt der örtliche ambulante Dienst.

Kontinuität statt Personalkarussell

Im Gegensatz zu stationären Einrichtungen gibt es bei der Betreuung im Haushalt keinen täglichen Personalwechsel: Die feste Bezugsperson schafft Sicherheit, Orientierung und emotionale Stabilität, ein entscheidender Faktor für die Lebensqualität älterer Menschen. Und noch ein praktischer Hinweis: Falls noch kein Pflegegrad anerkannt ist, lohnt der Antrag bei der Pflegekasse fast immer. Die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst findet zuhause statt; Anton Hroß hilft bei Antrag und Vorbereitung, damit der tatsächliche Bedarf vollständig sichtbar wird.

Und wenn bereits ein Pflegegrad besteht, gehört der regelmäßige Blick darauf zur laufenden Betreuung dazu: Steigt der Bedarf, wird die Höherstufung geprüft, damit die Leistungen der Kasse mit der Realität Schritt halten und die Familie finanziell nicht ins Hintertreffen gerät.

So wächst die Unterstützung mit dem Bedarf, Schritt für Schritt, ohne dass die Familie jedes Mal von vorn beginnen muss.

Anton Hroß, Ansprechpartner für 24-Stunden-Pflege im Münchner Umland und Oberbayern
Anton Hroß
Ihr Ansprechpartner für häusliche Altenpflege in Oberbayern
Beim Feichtmair 1, 85630 Grasbrunn

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Kundenberaterin: Petra Ehbauer

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Qualität hat Methode

So werden die Betreuungskräfte ausgewählt

Jede Bewerberin und jeder Bewerber wird umfassend geprüft, mit persönlichen Interviews, der Überprüfung von Referenzen und Qualifikationsnachweisen sowie gegebenenfalls fachspezifischen Tests:

  • Fachliche Qualifikation und Erfahrung nachgewiesen
  • Sprachkenntnisse geprüft und im Vorschlag ausgewiesen
  • Menschliche Passung zur Situation Ihrer Familie
  • Rotation alle 6–8 Wochen mit eingearbeiteten Wechselkräften

Sie pflegen längst am Limit?

Ein ehrliches Gespräch mit Anton Hroß zeigt, wie Entlastung konkret aussieht.

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Finanzierung

Diese Kassenleistungen tragen die häusliche Altenpflege mit

PflegegradPflegegeld pro Monat
Pflegegrad 2347 €
Pflegegrad 3599 €
Pflegegrad 4800 €
Pflegegrad 5990 €

Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028

3.539 € / JahrEntlastungsbudget

Für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025).

131 € / MonatEntlastungsbetrag

Für alle Pflegegrade 1–5 bei häuslicher Versorgung.

bis 4.000 € / JahrSteuervorteil

20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.

0 €Beratung & Antragshilfe

Inklusive Unterstützung beim Pflegegrad-Antrag, kostenlos und unverbindlich.

Versorgte Region

Häusliche Altenpflege in Ober- und Niederbayern

Vom Münchner Umland über Ingolstadt, Landshut, Rosenheim, Freising, Erding und Dachau bis Bad Tölz, Traunstein, Wasserburg am Inn, Mühldorf am Inn sowie die Regionen um Chiemsee und Tegernsee, Beratung bei Ihnen daheim oder telefonisch mit Rückruf.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Was kostet häusliche Altenpflege in Oberbayern?

Je nach Form unterschiedlich, die Betreuungskraft im Haushalt liegt in der Regel bei 2.700–3.200 € monatlich, mit einem Eigenanteil von häufig 1.550–2.200 € nach allen Zuschüssen. Vorab erhalten Sie einen Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten.

Sind die vermittelten Kräfte legal beschäftigt?

Ja, nach dem EU-Entsendemodell: angestellt und sozialversichert bei einem europäischen Partnerunternehmen, mit gültiger A1-Bescheinigung und geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.

Wer bezahlt die häusliche Altenpflege?

Bei anerkanntem Pflegegrad erhalten Sie auf Antrag Leistungen der Pflegekasse, die Ihren Eigenanteil senken: Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026), Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr ab Pflegegrad 2, Entlastungsbetrag von 131 € monatlich, plus bis zu 4.000 € Steuervorteil jährlich.

Brauchen wir einen Pflegegrad, um zu starten?

Nein, starten geht auch ohne. Für die Zuschüsse ist der anerkannte Pflegegrad aber Voraussetzung, Anton Hroß hilft beim Antrag, der sich fast immer lohnt.

Was passiert bei Urlaub oder Krankheit der Betreuungskraft?

Das Rotationssystem sieht in der Regel alle sechs bis acht Wochen eine eingearbeitete Wechselkraft vor; bei kurzfristigen Ausfällen wird zügig für Ersatz gesorgt.

Wie läuft ein Wechsel ab, wenn die Chemie nicht stimmt?

Offen und unkompliziert: Sprechen Sie mit Ihrem Berater, gemeinsam wird eine Lösung gefunden, notfalls mit einer anderen Betreuungskraft. Sie werden nicht im Regen stehen gelassen.

Wann wäre ein Pflegeheim doch die bessere Wahl?

Wenn dauerhaft intensive medizinische Behandlungspflege rund um die Uhr nötig ist oder die Wohnsituation keine Betreuungskraft zulässt. Eine ehrliche Beratung benennt das klar.

Kommt die Beratung auch zu uns aufs Land?

Ja, ob Erdinger Moos, Holledau oder Chiemgau: Anton Hroß kommt zu Ihnen nach Hause, alternativ läuft die Beratung telefonisch. Hinterlassen Sie Ihre Nummer, Sie werden gerne zurückgerufen.

Wie schnell kann die häusliche Altenpflege starten?

Nach der Bedarfsanalyse können oft innerhalb weniger Werktage passende Kräfte vorgeschlagen werden, auch nach einem Klinikaufenthalt wird zügig eine Lösung organisiert.

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