Wenn die eigene Kraft nicht mehr reicht, muss niemand ins Heim: Anton Hroß organisiert würdevolle Altenpflege im eigenen Zuhause, im Münchner Umland und in ganz Ober- und Niederbayern.
Es beginnt mit dem Einkauf, dann kommen die Arztfahrten dazu, später die Hilfe beim Waschen und Anziehen. Häusliche Altenpflege leisten in Oberbayern zehntausende Angehörige täglich selbst, oft jahrelang, oft bis an die eigene Grenze. Dass der Vater oder die Mutter daheim bleiben kann, ist ihnen jede Anstrengung wert. Doch Hingabe ersetzt auf Dauer keine Struktur.
Eine Betreuungskraft, die mit im Haushalt lebt, ändert die Statik der ganzen Situation: Die tägliche Grundpflege, das Kochen, der Haushalt sind verlässlich abgedeckt, und die Kinder dürfen wieder Kinder sein, statt Pflegeplan-Manager. Aus Pflichtbesuchen werden wieder Besuche.
Gute Pflegepraxis ruht auf fünf Verfahren: der Grundpflege (Hygiene, Ernährung, Mobilität), der Behandlungspflege (medizinische Maßnahmen, examinierten Fachkräften vorbehalten), der aktivierenden Pflege zur Förderung der Selbstständigkeit, der psychosozialen Betreuung und der hauswirtschaftlichen Versorgung. Die Betreuungskraft im Haushalt deckt vier dieser fünf Bausteine ab; die Behandlungspflege ergänzt der örtliche ambulante Dienst.
Im Gegensatz zu stationären Einrichtungen gibt es bei der Betreuung im Haushalt keinen täglichen Personalwechsel: Die feste Bezugsperson schafft Sicherheit, Orientierung und emotionale Stabilität, ein entscheidender Faktor für die Lebensqualität älterer Menschen. Und noch ein praktischer Hinweis: Falls noch kein Pflegegrad anerkannt ist, lohnt der Antrag bei der Pflegekasse fast immer. Die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst findet zuhause statt; Anton Hroß hilft bei Antrag und Vorbereitung, damit der tatsächliche Bedarf vollständig sichtbar wird.
Und wenn bereits ein Pflegegrad besteht, gehört der regelmäßige Blick darauf zur laufenden Betreuung dazu: Steigt der Bedarf, wird die Höherstufung geprüft, damit die Leistungen der Kasse mit der Realität Schritt halten und die Familie finanziell nicht ins Hintertreffen gerät.
So wächst die Unterstützung mit dem Bedarf, Schritt für Schritt, ohne dass die Familie jedes Mal von vorn beginnen muss.
Wir rufen Sie gerne zurück.
Jetzt anfragenKundenberaterin: Petra Ehbauer
Bild KI-generiertSorgfältig geprüftJede Bewerberin und jeder Bewerber wird umfassend geprüft, mit persönlichen Interviews, der Überprüfung von Referenzen und Qualifikationsnachweisen sowie gegebenenfalls fachspezifischen Tests:
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| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028
Für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025).
Für alle Pflegegrade 1–5 bei häuslicher Versorgung.
20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.
Inklusive Unterstützung beim Pflegegrad-Antrag, kostenlos und unverbindlich.
Vom Münchner Umland über Ingolstadt, Landshut, Rosenheim, Freising, Erding und Dachau bis Bad Tölz, Traunstein, Wasserburg am Inn, Mühldorf am Inn sowie die Regionen um Chiemsee und Tegernsee, Beratung bei Ihnen daheim oder telefonisch mit Rückruf.
Je nach Form unterschiedlich, die Betreuungskraft im Haushalt liegt in der Regel bei 2.700–3.200 € monatlich, mit einem Eigenanteil von häufig 1.550–2.200 € nach allen Zuschüssen. Vorab erhalten Sie einen Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten.
Ja, nach dem EU-Entsendemodell: angestellt und sozialversichert bei einem europäischen Partnerunternehmen, mit gültiger A1-Bescheinigung und geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.
Bei anerkanntem Pflegegrad erhalten Sie auf Antrag Leistungen der Pflegekasse, die Ihren Eigenanteil senken: Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026), Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr ab Pflegegrad 2, Entlastungsbetrag von 131 € monatlich, plus bis zu 4.000 € Steuervorteil jährlich.
Nein, starten geht auch ohne. Für die Zuschüsse ist der anerkannte Pflegegrad aber Voraussetzung, Anton Hroß hilft beim Antrag, der sich fast immer lohnt.
Das Rotationssystem sieht in der Regel alle sechs bis acht Wochen eine eingearbeitete Wechselkraft vor; bei kurzfristigen Ausfällen wird zügig für Ersatz gesorgt.
Offen und unkompliziert: Sprechen Sie mit Ihrem Berater, gemeinsam wird eine Lösung gefunden, notfalls mit einer anderen Betreuungskraft. Sie werden nicht im Regen stehen gelassen.
Wenn dauerhaft intensive medizinische Behandlungspflege rund um die Uhr nötig ist oder die Wohnsituation keine Betreuungskraft zulässt. Eine ehrliche Beratung benennt das klar.
Ja, ob Erdinger Moos, Holledau oder Chiemgau: Anton Hroß kommt zu Ihnen nach Hause, alternativ läuft die Beratung telefonisch. Hinterlassen Sie Ihre Nummer, Sie werden gerne zurückgerufen.
Nach der Bedarfsanalyse können oft innerhalb weniger Werktage passende Kräfte vorgeschlagen werden, auch nach einem Klinikaufenthalt wird zügig eine Lösung organisiert.