Bei Demenz ist das eigene Zuhause der wichtigste Gedächtnisanker. Anton Hroß vermittelt Betreuungskräfte mit Demenz-Erfahrung, die als feste Bezugsperson durch den Alltag begleiten.
Was die Demenz zuletzt nimmt, sind die ältesten Erinnerungen: der Blick vom Küchenfenster auf die Berge, der Geruch der eigenen Stube, der Weg zur Dorfkirche, den man fünfzig Jahre gegangen ist. Genau deshalb ist das eigene Zuhause für Menschen mit Demenz mehr als ein Wohnort, es ist ihr Gedächtnisanker. Ein Umzug in eine fremde Einrichtung kappt diese Anker und verstärkt oft Unruhe und Desorientierung.
Die Betreuung im Haushalt erhält sie: Eine feste Bezugsperson zieht mit ein, strukturiert den Tag, hilft bei der Grundpflege und reagiert mit Geduld auf Wiederholungen, Stimmungsschwankungen und nächtliche Unruhe. Die 24-Stunden-Betreuung eignet sich ausdrücklich auch für Menschen mit Demenz, ohne täglichen Personalwechsel, der jedes neue Gesicht zur Überforderung macht.
Im Rotationssystem bleibt eine Betreuungskraft in der Regel sechs bis acht Wochen am Stück, bevor eine eingearbeitete Wechselkraft übernimmt, mit sauberer Übergabe von Biografie, Vorlieben und Auslösern von Unruhe. Über die Monate entsteht ein kleines, festes Team, das Ihr Angehöriger kennt. Für Menschen mit Demenz ist das der entscheidende Unterschied zu jeder Lösung mit täglich wechselnden Diensten.
Und weil bei Demenz jede Woche zählt: Der Weg zur Betreuung ist kurz. Nach dem Erstkontakt folgt die Bedarfsanalyse bei Ihnen daheim, bei der Krankheitsbild, Tagesrhythmus und Persönlichkeit erfasst werden, erst dann werden Kräfte vorgeschlagen, die fachlich und menschlich passen.
So entsteht keine Lösung von der Stange, sondern eine Betreuung, die zur Geschichte und zum Wesen Ihres Angehörigen passt.
Wir rufen Sie gerne zurück.
Jetzt anfragenKundenberaterin: Petra Ehbauer
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Bild KI-generiertMit Geduld & ErfahrungDie Familie wird entlastet und bleibt doch nah, als Tochter, Sohn oder Partner, nicht als erschöpfte Pflegekraft.
Anton Hroß beantwortet sie in Ruhe, kostenlos, gern bei Ihnen daheim.
Bei Demenz wird im Begutachtungsverfahren auch die eingeschränkte Alltagskompetenz berücksichtigt, der Pflegegrad-Antrag lohnt sich deshalb fast immer:
| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028
Für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025).
Für alle Pflegegrade 1–5, oft schon bei beginnender Demenz nutzbar.
20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.
Inklusive Unterstützung beim Pflegegrad-Antrag, kostenlos.
Im Münchner Umland, Ottobrunn, Haar, Vaterstetten, Unterschleißheim, sowie in Ingolstadt, Landshut, Rosenheim, Freising, Erding, Dachau, Bad Tölz, Traunstein, Wasserburg am Inn und den Regionen um Chiemsee und Tegernsee. Die Beratung kommt dorthin, wo Ihr Angehöriger lebt und bleiben soll.
In der Regel 2.700–3.200 € monatlich, abhängig vom Betreuungsbedarf, der Eigenanteil sinkt durch die Zuschüsse häufig auf 1.550–2.200 €. Vorab erhalten Sie einen Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten.
Ja, nach dem EU-Entsendemodell: angestellt bei einem europäischen Partnerunternehmen, sozialversichert, mit gültiger A1-Bescheinigung und gesetzlich geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.
Bei anerkanntem Pflegegrad erhalten Sie auf Antrag direkt: Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026), Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr ab Pflegegrad 2 und Entlastungsbetrag von 131 € monatlich, plus bis zu 4.000 € Steuervorteil jährlich (§ 35a EStG).
Ja, ausdrücklich, gerade die feste Bezugsperson ohne täglichen Personalwechsel schafft Sicherheit, Orientierung und emotionale Stabilität. Bei der Auswahl wird auf Erfahrung in der Demenzbegleitung geachtet.
Ein eigenes Zimmer für die Betreuungskraft mit Bett, Tisch und Schrank sowie Zugang zu Bad, Küche und Internet, im Haus wie in der größeren Wohnung meist machbar.
Der Wechsel folgt einem festen Rotationssystem mit sechs bis acht Wochen pro Einsatz und organisierter Übergabe. Bewährte Kräfte kommen immer wieder, sodass ein kleines vertrautes Team entsteht statt ständig neuer Gesichter.
Für die Zuschüsse ja, und bei Demenz wird die eingeschränkte Alltagskompetenz im Begutachtungsverfahren berücksichtigt. Anton Hroß hilft beim Antrag und bei der Vorbereitung der Begutachtung zuhause.
Das ist bei Demenz häufig und kein Ausschlusskriterium. Ein behutsamer Start, eine sorgfältig ausgewählte Kraft und die vertraute Umgebung helfen beim Ankommen, Anton Hroß berät aus langjähriger Erfahrung, wie der Einstieg gelingt.
Ja, das gesamte Beratungsgebiet von Ingolstadt bis Traunstein wird abgedeckt. Die Beratung findet bei Ihnen daheim statt oder telefonisch mit Rückruf.