Höchst, Unterliederbach, Zeilsheim, Sindlingen, Sossenheim, Nied, Griesheim: Susanne Schneider vermittelt geprüfte Betreuungskräfte für das eigene Zuhause, auch kurzfristig nach der Klinik.
✔︎ 100 % kostenlos ✔︎ unverbindliches Angebot ✔︎ Rückmeldung von Ihrer Beraterin
Wer in Höchst alt geworden ist, hat die Altstadt mit ihrem Fachwerk und den Main vor der Tür, und meist ein Leben lang denselben Stadtteil. Das gilt für den ganzen Frankfurter Westen: Unterliederbach, Zeilsheim, Sindlingen, Sossenheim, Nied, Griesheim. Hier wohnt man nicht einfach, hier gehört man hin. Ein Umzug in eine Einrichtung irgendwo in der Stadt reißt Menschen aus diesem Gefüge, die 24-Stunden-Pflege lässt sie mittendrin bleiben.
Die Betreuungskraft zieht mit in die Wohnung oder das Reihenhaus ein, übernimmt Grundpflege, Kochen, Haushalt und Begleitung, zum Wochenmarkt, zum Hausarzt, ans Mainufer. Und sie ist nachts da, was für viele Familien der eigentliche Grund ist, diesen Weg zu gehen.
Viele Anfragen aus dem Frankfurter Westen entstehen nach einem Klinikaufenthalt: Die Entlassung naht, allein zuhause geht es nicht mehr, ein Kurzzeitpflege-Platz ist nicht in Sicht. Dann zählt Tempo, die Bedarfsanalyse kann parallel zum Klinikaufenthalt laufen, sodass die Betreuung im Idealfall am Entlassungstag startet. Aus der Überbrückung wird, wenn sie sich bewährt, nahtlos eine Dauerlösung.
Ein Thema, das im Frankfurter Westen viele Familien beschäftigt, ist die beginnende Demenz. Gerade dann wirkt das vertraute Viertel wie ein Anker: die bekannte Straße, der immer gleiche Weg zum Markt, die Nachbarn, die grüßen. Eine konstante Bezugsperson im Haushalt erhält diese Orientierung, statt sie durch einen Umzug zu kappen. Viele der vermittelten Betreuungskräfte bringen mehrjährige Erfahrung in der Demenzbegleitung mit; bei der Auswahl wird gezielt darauf geachtet. Und wo der Bedarf kleiner ist, kann auch eine befristete Betreuung auf Zeit der richtige Anfang sein, der Wechsel zur dauerhaften Betreuung bleibt jederzeit offen.
Was auch immer der Auslöser ist, Klinikentlassung, Demenzdiagnose oder die schleichende Erkenntnis, dass es allein nicht mehr geht: Der erste Schritt ist immer derselbe. Zwei Minuten Schnell-Check oder ein Anruf, dann meldet sich Susanne Schneider und bespricht mit Ihnen, was in Ihrer Situation sinnvoll ist.
Und sollte sich zeigen, dass ein anderer Weg besser passt, etwa der ambulante Dienst allein oder doch eine Einrichtung –, hören Sie auch das. Beratung heißt hier: ehrliche Einschätzung, keine Verkaufsstrategie.
Diese Haltung hat einen einfachen Grund: Nur zufriedene Familien empfehlen weiter, im Viertel spricht sich beides herum.
Der Schnell-Check oben ist der einfachste Einstieg, kostenlos und ohne Wartezeit.
Kundenbetreuung: Christine Marie Kruse
Bild KI-generiertSchnell startklarDie medizinische Behandlungspflege übernimmt weiterhin der ambulante Pflegedienst, beides greift ineinander. Auch Ehepaare können gemeinsam betreut werden.
Melden Sie sich jetzt, dringende Fälle werden priorisiert.
| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028
Für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025), auch zur Überbrückung nach der Klinik.
Für alle Pflegegrade 1–5 bei häuslicher Versorgung.
20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.
Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten und Fördermittel-Check, kostenlos, auch kurzfristig.
Das Beratungsgebiet umfasst Höchst, Unterliederbach, Zeilsheim, Sindlingen, Sossenheim, Nied und Griesheim sowie die angrenzenden Taunus-Orte Eschborn, Schwalbach, Sulzbach, Liederbach und Hofheim.
65929 · 65931 · 65933 · 65934 · 65936 Frankfurt-West · 65760 Eschborn · 65824 Schwalbach · 65835 Liederbach
Die Kosten richten sich nach Pflegegrad, Betreuungsumfang und Wohnsituation. Vorab erhalten Sie einen transparenten Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten, plus kostenlose Beratung zu allen Zuschüssen.
Ja, über das EU-Entsendemodell: angestellt bei einem europäischen Partnerunternehmen, sozialversichert, mit gültiger A1-Bescheinigung und gesetzlich geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.
Bei anerkanntem Pflegegrad erhalten Sie auf Antrag direkt: Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026), Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr ab Pflegegrad 2 und Entlastungsbetrag von 131 € monatlich. Bis zu 4.000 € jährlich sind steuerlich absetzbar (§ 35a EStG).
Ja, unbedingt: Der Pflegedienst übernimmt weiter die medizinische Behandlungspflege, die Betreuungskraft Alltag, Grundpflege und Gesellschaft, beides ergänzt sich reibungslos.
In der Regel alle sechs bis acht Wochen im Rotationssystem, mit organisierter Übergabe. Bewährte Kräfte kommen auf Wunsch immer wieder.
Ja, oft besonders gut: Die vertraute Wohnung und der bekannte Stadtteil geben Orientierung, die feste Bezugsperson Sicherheit. Viele Kräfte bringen Demenz-Erfahrung mit.
Melden Sie sich, sobald das Entlassungsdatum absehbar ist, die Bedarfsanalyse läuft dann parallel, und die Betreuung kann im Idealfall am Tag der Entlassung starten.
Ja, alle Weststadtteile von Höchst bis Griesheim sowie die angrenzenden Taunus-Orte Eschborn, Schwalbach, Sulzbach, Liederbach und Hofheim.