Für berufstätige Angehörige in Eschborn und Niederhöchstadt: Eine Betreuungskraft zieht bei Ihren Eltern ein, und Sie können wieder Familie sein statt Pflegemanager.
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Eschborn kennt volle Terminkalender: Viele, die hier oder in Niederhöchstadt leben, pendeln täglich, arbeiten in den Bürotürmen vor der Haustür oder führen selbst ein Unternehmen. Wenn dann die Eltern pflegebedürftig werden, kollidieren zwei Welten, der Beruf, der keine Pausen macht, und ein Pflegebedarf, der keine Rücksicht auf Meetings nimmt.
Die 24-Stunden-Pflege löst genau diesen Konflikt: Eine Betreuungskraft zieht bei den Eltern ein, übernimmt Grundpflege, Haushalt und Gesellschaft, und die Söhne und Töchter können wieder Familie sein statt Pflegemanager. Veränderungen im Zustand werden früh bemerkt und direkt an die Familie kommuniziert; niemand muss mittags heimlich aus dem Termin, um nachzusehen, ob alles in Ordnung ist.
Susanne Schneider betreut Eschborn aus Oberursel und berät Sie persönlich und individuell zu Ihrer Betreuungssituation. Auf Wunsch kann die Beratung auch bei Ihren Eltern zu Hause stattfinden. Nach dem Start bleibt sie Ihre feste Ansprechpartnerin: eine Nummer, eine Ansprechpartnerin, keine Hotline.
Was berufstätige Angehörige am meisten umtreibt, ist selten die Organisation, es ist das Gefühl, nicht zu wissen, wie es den Eltern gerade geht. Die Betreuung im Haushalt ändert genau das: Es gibt eine feste Person, die täglich vor Ort ist, die Tagesform kennt und sich meldet, wenn etwas auffällt. Termine beim Hausarzt werden begleitet, Medikamentenpläne im Blick behalten, und die Familie entscheidet selbst, wie eng sie eingebunden sein möchte, vom kurzen Anruf am Abend bis zur wöchentlichen Zusammenfassung. Auch die Abstimmung mit einem ambulanten Pflegedienst, der die medizinische Behandlungspflege übernimmt, läuft eingespielt neben dem Alltag der Betreuungskraft.
Und wenn Sie selbst bislang die Pflege stemmen: Denken Sie an Ihre eigene Entlastung. Über die Verhinderungspflege erstattet die Pflegekasse ab Pflegegrad 2 die Kosten einer Ersatzbetreuung aus dem Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr (§ 42a SGB XI), etwa für den Urlaub, die Geschäftsreise oder einfach ein freies Wochenende. Viele Familien in Eschborn nutzen genau diesen Weg als Einstieg in die Betreuung im Haushalt.
Der Vorteil dieses Einstiegs: Sie lernen das Modell ohne langfristige Festlegung kennen, Ihre Eltern gewöhnen sich behutsam an die Unterstützung, und Sie gewinnen sofort spürbar Zeit und Ruhe zurück. Fällt die Erfahrung positiv aus, wird aus der Vertretung nahtlos eine Dauerlösung.
Und falls nicht: Auch das ist ein Ergebnis, gewonnen ohne Risiko und ohne lange Bindung.
Kundenbetreuung: Christine Marie Kruse
Bild KI-generiertEntlastung im AlltagZwei Minuten Schnell-Check, den Rest übernimmt Ihre Beraterin.
| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Stand: 2026 · Quelle: Pflegeversicherung (SGB XI), Leistungsbeträge-Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums · nächste reguläre Anpassung: 2028
Für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 (§ 42a SGB XI, seit 07/2025).
Für alle Pflegegrade 1–5 bei häuslicher Versorgung.
20 % haushaltsnaher Kosten nach § 35a EStG absetzbar.
Kostenlos und unverbindlich, auch außerhalb üblicher Bürozeiten.
Das Beratungsgebiet umfasst Eschborn und Niederhöchstadt (PLZ 65760) sowie die Nachbarorte Schwalbach, Sulzbach, Steinbach und Kronberg, und die angrenzenden Frankfurter Stadtteile bis Höchst.
65760 Eschborn · 65824 Schwalbach · 65843 Sulzbach · 61449 Steinbach · 61476 Kronberg · 65929–65936 Frankfurt-West
Die Kosten hängen von Pflegegrad, Umfang und Wohnsituation und den Sprachkenntnissen der Betreuungskraft ab. Sie erhalten vorab einen transparenten Kostenvoranschlag ohne versteckte Kosten, und eine kostenlose Beratung zu allen Zuschüssen.
Ja, nach dem EU-Entsendemodell: angestellt bei einem europäischen Partnerunternehmen, sozialversichert, mit gültiger A1-Bescheinigung und geregelten Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Brinkmann arbeitet zudem nach der DIN SPEC 33454, dem Qualitätsstandard für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft durch entsandte Betreuungskräfte.
Bei anerkanntem Pflegegrad erhalten Sie auf Antrag direkt: Pflegegeld von 347 bis 990 € monatlich (Stand 2026), Entlastungsbudget von 3.539 € pro Jahr ab Pflegegrad 2, Entlastungsbetrag von 131 € monatlich, plus bis zu 4.000 € Steuervorteil jährlich (§ 35a EStG).
Nach der Bedarfsanalyse erhalten Sie zügig geprüfte Vorschläge; Anreise und Einzug werden komplett organisiert. In dringenden Situationen wird priorisiert vermittelt.
Ja, die Betreuung von zwei Personen im selben Haushalt ist möglich und wird bei Auswahl und Kostenplan von Anfang an mitgedacht.
Die Sprachkenntnisse werden von der Personalabteilung geprüft und im Vorschlag ausgewiesen, Sie wissen also vor der Entscheidung, welches Niveau Sie erwarten können.
Ja, Susanne Schneider richtet sich nach Ihrem Kalender. Die Beratung findet bei Ihren Eltern zu Hause, telefonisch oder im Büro in Oberursel statt.
Ja, Schwalbach, Sulzbach, Steinbach, Kronberg und die Frankfurter Weststadtteile gehören ebenso zum Beratungsgebiet wie der gesamte Vordertaunus.