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Plötzlich pflegebedürftig in Zeiten von Corona - ein Erfahrungsbericht

Eine alte Dame sitzt auf einem Sessel, eine jüngere Frau an ihrer SeitePlötzlich musste alles ganz schnell gehen. Dabei hatten wir - mein Bruder und ich - uns von dem Schreck noch gar nicht richtig erholt. Meine Mutter mit ihren 78 Jahren war doch bis vor kurzem noch eine unternehmungslustige Frau. Aber dann erlitt sie vor 6 Wochen einen Schlaganfall. Sie wurde – trotz Corona-Pandemie - schnell im Krankenhaus behandelt. Leider ist ihre Prognose nicht so gut: eine leichte, linksseitige Lähmung von Arm und Bein wird wohl bleiben. Nach mehreren Wochen Krankenhaus und Frührehabilitation stand nun plötzlich der Entlassungstermin an und wir wussten nicht, wie wir meine Mutter betreuen sollten. Durch die körperliche Beeinträchtigung benötigte sie jetzt umfangreiche Unterstützung: bei der Körperpflege, beim An- und Auskleiden oder beim Gehen. 

Wie also sollte unsere Familie die Pflege meiner Mutter zu Hause bewältigen? Mein Bruder und ich sind beide berufstätig und haben eigene Familien. Somit können wir uns nur bedingt um unsere Mutter kümmern. Erschwerend hinzu kommt die aktuelle Corona-Situation. Eigentlich dürften wir unsere Mutter als Risikopatientin gar nicht besuchen geschweige denn versorgen…. 

Wie also sollte unsere Familie die Pflege meiner Mutter zu Hause allein bewältigen?

Während ihres Krankenhausaufenthaltes und der Frührehabilitation durften wir zwar unsere Mutter nicht besuchen, jedoch konnte ich mich mit dem Sozialdienst der Reha-Einrichtung telefonisch austauschen und erhielt von dort glücklicherweise eine Broschüre der Brinkmann Pflegevermittlung. Gleichzeitig wurden meiner Mutter die gleiche Info auf Zimmer gebracht, so dass wir mit meiner Mutter hierüber telefonieren konnten. Dabei waren wir uns dann schnell einig: Die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft ist die ideale Betreuungsform für uns.

Zum Glück half mir eine Beraterin der Brinkmann Pflegevermittlung vor Ort dabei, – trotz Corona - eine geeignete Betreuungskraft für meine Mutter zu finden. Sie unterstützte mir wirklich in allen Belangen: Unkompliziert und flexibel erhielt ich nicht mal eine Woche nach meinem Anruf einen Personalvorschlag und der passte sofort. Sie informierte mich auch über die Möglichkeiten, einen Pflegegrad zu beantragen und über die entsprechenden Zuschüsse zur Pflege. Allein wäre ich völlig überfordert gewesen. Auch wenn ich aufgrund der erschwerten Bedingungen während der Pandemie nicht recht daran glaubte, dass pünktlich zum Entlassungstermin eine Betreuungskraft bei meiner Mutter einziehen würde - die Brinkmann Pflegevermittlung machte es möglich. 

Die Betreuungskraft meiner Mutter, Lydia, ist wirklich ein Segen. Da wir unsere Mutter in diesen Corona-Zeiten so wenig wie möglich besuchen, ist es für uns eine große Erleichterung zu wissen, dass sie nicht allein ist und gut versorgt wird. Lydia hilft meiner Mutter geschickt beim Waschen und Anziehen, kümmert sich ganz prima um den Haushalt und verbringt gern Zeit mit ihr auf der Terrasse. Mein Bruder und ich wechseln uns jetzt ab und versorgen die beiden mit Lebensmitteln und dem alltäglichem Bedarf. Wir haben die beiden auch mit einem Tablet ausgestattet. Mit Hilfe von Lydia kann meine Mutter nun mit uns einmal täglich skypen. Leider geht ihr Einsatz schon bald zu Ende, aber sie hat uns schon zugesagt, dass sie gern wiederkommt. Jetzt sind wir gespannt, wer als nächste Betreuungskraft unserer Mutter umsorgt. Wir hoffen sehr, dass sie genauso fürsorglich, freundlich und hilfsbereit wie Lydia ist. 

 

 

Bildquellen:
#245784064 ©New Africa - stock.adobe.com
Marzena Brinkmann

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