Hausnotruf auch sinnvoll in der 24-Stunden-Pflege

Erstellt von Roman Brinkmann

Für Senioren, die auf häusliche Pflege angewiesen sind, kann trotz der Betreuung durch einen Pfleger auch die Installation eines Hausnotrufs sinnvoll sein. Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung immer weiter zu. Die Menschen werden durch den medizinischen Fortschritt wesentlich älter, als noch vor ein paar Jahren. Somit steigt natürlich auch die Zahl der Pflegebedürftigen.

 

Wie funktioniert ein Hausnotruf?

Ein sogenannter Hausnotruf besteht aus verschiedenen Komponenten, einem Handsender, einer Basisstation und eventuell aus zusätzlichen Geräten, welche die Sicherheit des Pflegebedürftigen weiter erhöhen. Der Betroffene trägt an Handgelenk oder um den Hals einen kleinen Sender. Dieser enthält einen Not-Knopf, der in einer Notsituation betätigt werden kann. Viele dieser Sender enthalten auch noch einen Sturzmelder, welcher einen möglichen Sturz des Betroffenen erkennen und dann selbständig den Notruf absetzen kann.
Wenn also eine Notlage entstanden ist, so sendet der Handsender (auch: „Funkfinger“) ein Funksignal an die Basisstation. Diese Station ist mit dem Internet, dem Telefonanschluss oder mit dem Handynetz verbunden und baut eine Verbindung zu einer Notrufzentrale auf. Da die Basisstation über Mikrofon und Lautsprecher verfügt, kann der Betroffene mit dem Mitarbeiter der Notrufzentrale sprechen. Je nach Schwere der Notlage wird dann über das weitere Vorgehen entschieden. Ist der Betroffene nicht ansprechbar, so schickt der Mitarbeiter von der Notrufzentrale einen Rettungswagen los. Erweiterbar ist en Hausnotruf-System beispielsweise durch einen Rauchmelder oder ein Notrufhandy.

 

Warum ist ein Hausnotruf auch bei einer 24-Stunden-Betreuung sinnvoll?

Für Menschen, die auf eine Rund-um-die-Uhr Betreuung angewiesen sind, kann die Installation eines Hausnotruf-Systems durchaus Sinn machen. Obwohl die Pflegekraft so gut wie immer beim Betroffenen vor Ort ist, kann es täglich zu Situationen kommen, in denen der Pflegebedürftige in eine Notsituation gerät. Wenn der Pfleger beispielsweise aufgrund eines Einkaufs oder Behördentermins außer Haus ist, kann eine eintretende Notsituation für den Hilfebedürftigen schlimme Folgen haben. Um auch dieses Risiko zu minimieren und für Hilfe auch in solchen Situationen zu sorgen, ist ein Hausnotruf-System die perfekte Ergänzung zu einer 24-Stunden-Betreuung.

 

 

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